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Grusel-Thea
Lisa und ich haben im November ja schon ein äußerst gruseliges Shooting gemacht, bei dem Thea fasziniert zuschaute. Jetzt wollten Thea und ich auch einmal etwas gruseliges umsetzen. Lisa nähte uns hierfür ein tolles Vampirkostüm, und Thea und Lisa zerstörten in Vorbereitung auf das Shooting einen alten Teddy von Thea, den Thea eh nie mochte. Geshootet wurde neben einem verfallenem Friedhof im Wald, den Julia wahrscheinlich noch von unserem Shooting wiedererkennt. Unnötig zu sagen, Thea war natürlich wieder der absolute Kracher. So traute sie sich sogar, für einen Composing-shot (letztes Bild) unbequem und ganz schön hoch auf einem Holzstamm zu posieren (Lisa und ich waren uns einig, dass wir beide das nicht gemacht hätten!).
Alles Liebe,
Eure Wiebke










Anette, Thomas und Lukas
An Silvester haben Anette, Thomas, Lukas und ich uns getroffen. Mit dabei waren Anettes Bruder Andi und seine Frau Astrid, deren tolle Hochzeit ich im Frühjahr fotografiert hatte. Wir nutzten den frischen Schnee für einen Winterspaziergang, und als es Lukas und uns zu kalt wurde, wärmten wir Erwachsenen uns bei Glühwein und Punsch auf, während Lukas noch weiter in meinem Wohnzimmer für mich posierte.
Alles Liebe,
Eure Wiebke





about books... Dublin
Nach Brüssel und Berlin ging ich auch bei meinem letzten Urlaub in der Irischen Hauptstadt meiner kleinen Leidenschaft nach. Viel Spaß bei den vielseitigen Facetten der Dubliner Bücherläden.
Alles Liebe,
Eure Wiebke










Irland
Endlich komme ich dazu, die schon viel zu lange ungezeigten Bilder auf picture-diamonds zu stellen. Fangen wir im chronologisch an - im Dezember letzten Jahres war ich für einige Tage in Irland. Wer sagt, Irland sei nur etwas für den Sommer, dem muss ich eindeutig widersprechen. Die Mystik und Melancholie der rauen Natur Irlands zeigt sich, wie ich finde, gerade im späten Herbst in einer wundervollen Weise.
Die ersten Tage verbrachte ich in der gemütlichen Haupstadt Dublin mit typischem Touri-Sightseeing und auf der Suche nach interessanten Buchläden (Newseintrag folgt). Anschließend fuhr ich, meist den Linksverkehr beachtend, an die Westküste. Der County Kerry ist im Sommer laut Reisführer von Touristen überladen. Im Dezember jedoch ist er nahezu menschenleer. So genoss ich es besonders, einige Tage bei rauem Wetter auf der Suche nach Steinkreisen und Heiligen Quellen durch die menschenleere Einöde zu stapfen, und den Abend klassisch bei Irish Stew und Guinness im lokalen Pub ausklingen zu lassen.
Die lokalen Iren - sofern ich ihren Akzent denn verstand - erwiesen sich als äußerst liebenswert, freundlich und wunderbar pragmatisch. Die Schafe werden zur Wiedererkennung einfach mit Farbe angepinselt - so kann man schon aus der Ferne sehen, ob es sich um sein eigenes Schaf handelt, und spart sich das unter Umständen mühsame Einfangen. 
Fazit - Irland im Herbst/ Winter zu bereisen ist nicht nur unglaublich günstig, sondern auch mehr als lohnenswert.
Alles Liebe,
Eure Wiebke














